Wir möchten hier beschreiben, wie  unsere drei erwachsenen Hunde und vielleicht auch bald wieder Welpen -  nun von unserer Elläxxa, über die wir als Neueinsteiger in die Zucht  gesondert auf einer Seite (vorerst auf der “Aktuell”Seite, später dann  auf der ”Elläxxa” -Seite) berichten werden  - in unserem Haus leben und wie  ideal die Welpen hier aufwachsen können. Denn  wir haben mit unserem  kleinen süßen Wildfang, eben dieser Hündin, die wir Läxxy nennen,  unser Rudel aufgestockt. Diese kleine Maus hat bis jetzt unser familiäres  Gefüge beinah' in seinen Grundfesten erschüttert. Aber wir geben uns  ganz große Mühe, dass aus diesem hübschen, sehr, sehr temperamentvollen  Teenager ganz bald eine erwachsene Schönheit wird und sie unsere  La-Rhaja's-Family würdevoll ergänzt und komplettiert.


Wie und wann wir unseren Hunde-Familienverband zusammengestellt haben, beschreiben wir am Ende der Seite.
 

Foto: Bisher zu Zweit - ItCheeyra und Wansaary - nun zu dritt - ItCheeyra, Wansaary und Elläxxa
Foto:  ItCheeyra  wurde direkt bei uns geboren und ist noch immer bei uns)
Foto:  Wansaary (siehe Memory-Seite) (wurde in Schweden geboren und kam als 11 Wochen alter Welpe zu uns)
Foto: Elläxxa Shoushoubaya - genannt Läxxy (wurde im September 2013 in der Nähe von Magdeburg geboren)

Getreu meiner Devise “alles, was ich sehe und finde, ist meins” bringe ich es erst einmal nach az

Fotos: Getreu dem Motto: “alles, was ich suche (oder auch das, was ich nicht suche, aber einfach so finde) nehme ich mit, ich bewältige alles, ich zottele alles hinter mir her : und schleppe es durch den ganzen Garten - man kann es glauben, das ist Schwerstarbeit. Aber die macht auch einen Riesenspaß.

Angefangen hat unser Zusammenleben mit Hunden mit einem rabenschwarzen Chow-Chow-Rüden.
Für eine junge Familie - Eltern mit zwei damals noch recht kleinen Jungen  -  die alle sehr aktiv dem Pferdesport verschrieben waren, war das ein  sehr schwerer Anfang. Die schwerste Herausforderung überhaupt, denn  unser  Chow teilte unsere Leidenschaft und den damit verbundenen  Zeitaufwand  für Pferde und deren Partnerschaft bzw. gemeinsame Freizeit nicht. Ganz  zwangsläufig haben wir an diesem herrlichen Exemplar doch  recht viele  Fehler gemacht. Das wussten wir aber erst im Nachhinein.  Damals, in den  1970-er Jahren, gab es noch keine Hundeschulen. Damals  hieß es noch  "Lasst den Kleinen sich erstmal austoben. Später erst  könnt ihr anfangen mit der Erziehung". Es gab Niemanden, der uns mal  wirklich richtig  hätte beraten können. Auch der Züchter, ein alter  Herr, der mit unserem  "Knöpfchen" und seinen fünf Geschwistern seinen  letzten Wurf gemacht  hatte, war auf Grund seines Alters für uns kein  Ansprechpartner mehr. Er wollte wohl davon auch nichts mehr wissen.  Wissenschaftliche  Erkenntnisse über Hundezucht und vor allem  Hundeerziehung waren uns noch nicht zugänglich.

Beim zweiten Hund hatten wir uns (inzwischen) von  anderen  vieles abgeguckt, hier ein  bisschen und  dort ein bisschen und wir schafften uns Möglichkeiten, um  lesen zu  können. UND - unser zweiter Hund  war  nun schon ein  EURASIER. Doch  dazu später......
Dass wir über fach- und  sachgerechte Literatur  verfügen konnten, war entscheidend für den  weiteren und möglichst  richtigen Umgang mit Hunden und vor allem mit dieser Rasse, die wir nun  zu uns nehmen wollten. NUN! Dieser erste Eurasier  war eine Hündin, die  uns von Anfang an sehr geliebt hat, die aber auch  wir sofort in unsere Herzen geschlossen hatten.
Hunde-Erziehung ist ein  bisschen wie  Kinder-Erziehung: Fehler, die man macht, erweisen sich erst hinterher  und haben auch dann erst Konsequenzen. Und wenn man nicht  aufpasst, könnte  es zu spät sein. Zu spät für so manche wünschenswerten Eigenschaften,  die man NICHT durch gute und aufmerksame Erziehung heraus gebildet hat, sondern der Kleine von sich aus anbietet.
Aber - wir passten weitmöglichst  auf. Irgendwann mussten wir uns von der  geliebten Rasse Chow-Chow dann  also doch verabschieden. Unser Chow-Rüde war verstorben und durch einen  unserer Söhne sollte ein Baby ins Haus  kommen. Ein junger Chow-Chow und  ein Neugeborenes? Das trauten wir uns  dann doch nicht zu. Denn nicht  immer ist der Chow-Chow berechenbar und schon gar nicht leicht erzeihbar. Wir kannten  das auch aus eigener, 12-jähriger  Erfahrung. Lange beharrten  wir darauf, dass schon nichts passieren  würde. Wäre es denn aber DOCH  passiert, hätte nie wieder gut zu  machender Schaden entstehen können. Das  wollten wir denn doch nicht auf uns  nehmen. Ein Chow-Chow also? - - -  Nein! Aber was dann?

Etwas Artverwandtes  sollte es denn doch schon  sein............. Denn wir lieben den Chow  nach wie vor und betrachten  ihn noch heute als den Hund überhaupt,  der sich als eine der  wenigen Rassen seine Eigenständigkeit bewahrt hat.
In einem Buch fanden wir den Eurasier.  Er war aus einem Wolfsspitz, einem Samojeden und, man höre und staune,  aus einem Chow-Chow in mehreren züchterischen Entwicklungsstufen  entstanden.  Also eine  Eurasierhündin sollte es nun - da wir SIE endlich gefunden hatten -  unbedingt werden.
Unsere erste Eurasierhündin sah genauso  aus wie  unsere hier dargestellte  La-Rhaja. Sie hieß  Ha-Kira, wurde von uns  aber "Tapsy" genannt - eben - weil sie wie ein  Tapsbär aussah und im  Wesen auch genauso war. Mit  i h r  wollten wir nun endlich unsere schon lange beabsichtigte Zucht beginnen. Das Schicksal wollte es jedoch anders.  Es nahm uns diese unsere erste Hündin. Tapsy wurde im Alter von nur 11  Monaten vor  unserer Haustür und vor unseren Augen von einem LKW erfasst  und durch  die Luft geschleudert und war sofort tot.
Basco war zu diesem Zeitpunkt bereits bestellt. Unglücklicher konnte es gar nicht sein.
Aber - von der Tapsy-Züchterin wurde uns angeboten, von zwei 8 Wochen  alten Hündinnen eine für uns auszusuchen. Die Wahl fiel auf den kleinen   Welpen, der am lebhaftesten und aufgewecktesten und auch ein ganz klein  bisschen "verrückt" war. Es war unsere "La-Rhaja": Vom ersten Tag an bekam sie diesen Namen von uns.
Unser tapsiger Hund WAR nicht mehr. Tapsy ist bis heute nicht vergessen  und  ist noch immer und oft unser Gesprächsthema. Denn sie war ein  Glücksgriff. Aber auch mit La-Rhaja hatten wir großes Glück. Sie war in  allen Belangen gesund, was sie auch an ihre Nachkommen weiter gegeben   hat. Alle zuchtrelevanten Röntgenaufnahmen und Untersuchungen waren   hervorragend. Damit war der Weg für den Einsatz zur Zucht frei. Die oben abgebildete ItCheeyra ist eine Enkelin von unserer La-Rhaja und die  ebenfalls dargestellte Elläxxa-Shoushoubaya ist wiederum eine Enkelin   von ItCheeyra und damit eine Ur-Ur-Enkelin von  La-Rhaja. Sie also steht jetzt für die Weiterführung unserer Linie.  
Unsere  schon lange  gewünschte Zucht hatte mit Rhaja und bald auch mit Fee-Zsa-Zsaby nun  also endlich begonnen, sich über unsere anderen Hündinnen fortgesetzt  und mit Wansaary und wechselseitig ItCheeyra den derzeitigen Stand  erreicht. Uns beflügelt das ein bisschen und wir hoffen  weiterhin auf  gutes Gelingen in der Zucht mit der nunmehr fünften Generation.
Nach:

  La-Rhaja,
 nach  Fee-Zsa-Zsaby (Tochter von La-Rhaja) setzte
ItCheeyra als deren Tochter die Tradition fort und
 Wansaary als weitere Blutlinie brachte völlig neue Erscheinungsvarianten von Welpen auf die Welt. 
  ItCheeyra's Enkelin Elläxxa-Shoushoubaya aus Kiwi Kannsaby Kalypso (Tochter von ItCheeyra) ist nun die letzte und  vorerst mal letzte Hündin in unserem Zuchtgeschehen.

Unsere Bemühungen in dieser Richtung setzte nun also tatsächlich unsere Läxxy mit ihrem 7-ner Wurf fort ( (nach zu lesen auf Aktuell, Home, Elläxxas erster Wurf, Elläxxa .....mit)

 

 

 

 

 

 

Wir über uns

Die Familie von La-Rhaja’s

Webmaster: Renate Krause
aktualisiert:: ab Juni  2017
 

Neuigkeiten im  Welpen- geschehen vorwiegend auf der Aktuell- und der Elläxxa(Läxxy) -Seite 

Besucherfree Webcounter:

bingo_zeichnung.gefä.
P1110147-endg-ltig-banner