.............. mit denen wir gemeinsam leben, oder die viele Jahre bei uns waren, sind hier zu sehen.
Die Stamm-Mutter aller unserer bisherigen Welpen ist unsere bereits   vorgestellte La-Rhaja. HD-frei und kerngesund - das war ihr   Markenzeichen über all die Jahre, die sie in der Zucht war.
Sie hat   ihre Würfe mit allergrößter Sorgfalt unter unserer Obhut aufgezogen und  hat selbst scheinbar richtig viel Freude daran gehabt. Sie hat viel  mit  den Kleinen gespielt, ihnen das Auffordern dazu beigebracht - sie  hat  mit wachem Blick die Spiele überwacht und mitgemischt, wann immer sie  Lust dazu hatte oder meinte, eingreifen zu müssen. Sie hat sofort  für Ordnung gesorgt, wenn Streit zu schlichten war, auch gegen unseren  Willen.

Faszinierend war, dass sie sich - als  sie längst keine eigenen Welpen mehr hatte -  auch im hohen Alter noch  bemühte, möglichst dicht an gerade geborene  Welpen von anderen  Hündinnen heran zu kommen, um sie zu pflegen und zu putzen und mit  ihnen  immer auch mal ein Spielchen zu wagen. Vorsichtig lehnte z.B.  ItCheeyra  als ihre Enkelin und damals gerade derzeitige Mutter diese  Hilfe ganz  leise knurrend ab. Aber da stand unsere Rhaja anfangs   drüber.  Nach  zwei/drei Versuchen von ItCheeyra gab Rhaja dann aber  doch nach und  ihre gewollte Verantwortung gern wieder ab - - - - 
So hat sie z.B. in den ersten schlimmen 14 Tagen den Wurf, von dem gerade  während der Geburt die Mutter Fee-Zsa-Zsaby verstorben war, sehr bewusst sich selbst eingebracht und die Welpen versorgt. Sie hat sie gewärmt,  hat sie trocken und in den nächsten Tagen sauber geleckt, hat die  Verdauung angeregt und die Ausscheidungen entsorgt und hat die Kleinen  in den ersten Tagen fast lückenlos betreut. Sie hat sofort gespürt, dass die Mutter, die ihre eigene Tochter war, ab sofort fehlt und sich  selbst die Betreuung der Kleinen zur Pflicht auferlegt. Sie  war eben  die anerkannte Chefin  und entschied - fast immer genau richtig - bis zu ihrem allerletzten Atemzug alles allein.
Das Ziel ist es, einen  gesunden (vor allem HD- und ED-freien),  wesensfesten und rassetypischen Eurasier entsprechend dem Standard  heraus zu züchten. Deshalb legen  wir bereits bei der Auswahl des  jeweiligen Deckrüden besonderes  Augenmerk auch auf dessen Gesundheit und ganz vorrangig auf sein Wesen.  Unsere La-Rhaja hat immer mit Erfolg  ihre von Anfang an sehr  freundliche, offene Art an ihren Nachwuchs und alle Welpen,  die in  unserem Hause heran gezogen wurden und natürlich auch an die  Eurasier,  mit denen sie zusammen lebte, weitergegeben. Freundliches  Wesen und  gesundes Selbstbewusstsein sind oberstes Ziel in unserer  Zucht. Deshalb wurden die Deckpartner immer so bewusst und gezielt nach  diesen  aufgeführten Kriterien ausgesucht
.

 

 

 
 La-Rhaja, (1. Generation):
  Fee-Zsa-Zsaby (Tochter von La-Rhaja) setzte mit
  ItCheeyra als ihre Tochter und Enkelin von La-Rhaja
die Tradition fort und
  Wansaary als weitere Blutlinie brachte völlig neue  Erscheinungsvarianten von Welpen auf die Welt.
  Aus Kiwi Kannsaby Kalypso (Tochter von ItCheeyra) entstand  Elläxxa-Shoushoubaya, ItCheeyras Enkelin
 die nun als die Ur-Ur-Enkelin unserer La-Rhaja, die  vorerst und derzeit einzige Hündin in unserer  Zuchttätigkeit ist
t
 
 

Foto: La-Rhaja

:Foto Rüde Basco

Foto: Fee-Szaszaby

Foto: Elläxxa-Shoushoubaya

Foto: Wansaary

Foto: ItCheeyra

Fotos: Diese Drei haben mit uns gemeinsam vor vielen Jahren den Grundstein für unsere Zucht gelegt:

Fotos: Und diese drei “arbeiten” noch jetzt an der Verschönerung dieser ohnehin schon schönen Rasse

Foto: Diese Zwei  (ItCheeyra und Wansaary) waren lange Zeit allein als Zuchthündinnen, nun sind sie zwar drei Hündinnen......., davon ist aber nur noch eine Hündin in der Zucht

Unsere Welpen leben während  ihrer  Aufzuchtsphase in  unserem Haus,   in unserem großen Garten - immer ganz nah bei uns - je nachdem, wo wir   uns gerade aufhalten und wie die Witterungsbedingungen es gerade   gestatten.  Denn: Der  Eurasier  eignet  sich  weder  für  die  Zwingerhaltung,  noch  -  und  schon gar nicht  -   für  eine  Zwingeraufzucht der  Welpen in des Wortes eigener Bedeutung. Er braucht SEINE Mutter, SEINE Geschwister, SEINE  Menschen. -  Wir achten während der   Aufzuchtphase sehr aufmerksam  darauf,  dass unsere  kleinen Wollknäule  intensiven Kontakt auch zu vielen anderen Menschen - Erwachsenen  und Kindern -   haben und nicht nur uns  kennenlernen.

Alle wichtigen, von der Natur aus ohnehin schon vorgegebenen  Entwicklungsphasen werden bei uns ganz gezielt  -  vor allem  durch  häufiges Aufnehmen der Kleinen, Ansprechen mit Namensnennung und mit-ihnen-reden   und  intensives, gemeinsames  Spiel mit jedem einzelnen unserer Welpen  und der Mama genutzt , um
-    bestimmte Verhaltensweisen heraus zu arbeiten

-    sein Wesen zu festigen 
-    sein Vertrauen zu festigen und 
-   jeden einzelnen Welpen maximal auf sein späteres Leben bei seinen neuen Besitzern vorzubereiten. Wenn unsere Welpen uns ab der achten, neunten  oder zehnten Woche  verlassen, sind sie bestens auf das Leben  vorbereitet und auf neues  Lernen eingestellt. Sie sind selbstsicher und selbstbewusst und richtige temperamentvolle  und  wissbegierige   "Bündel".  Sie  sind sehr zutrauliche  und anhängliche, mutige kleine  Eurasier, die sich mit großen und  kleinen Menschen und anderen Hunden  bestens verstehen. Wir achten sehr  darauf, dass sie nur sehr gut  geprägt und natürlich kerngesund, nach der Abschluss-Untersuchung durch  den betreuenden Tierarzt, nach der  Chipsetzung und nach der Wurfabnahme durch einen  ausgebildeten kompetenten Zuchtwart, einen  kompetente(n)  Fach"mann" / Fach"frau" oder sogar den Tierarzt unser Haus  verlassen. Wie immer “verfolgen” wir unsere einzelnen Welpen auf der Heimfahrt noch ein Stückchen in Gedanken mit und sind erst beruhigt,  wenn die Kleinen die lange, vorher mit ihnen geübte Autofahrt gut überstanden und  ihre neue Heimat betreten haben. Und wenn dann noch die erste Nacht ohne Malheur ruhig verläuft, worauf unsere ganze Mühe in den letzten Wochen hin abzielte, dann sind unsere Absichten erfüllt.
 
Über einen Anruf - hin und wieder mal - aus dem neuen Zuhause unseres kleinen Welpen freuen wir uns immer wieder. Und in diesem Zusammenhang muss man sagen “man lernt nie aus”- Denn was die neuen Besitzer so alles erzählen: manchmal ist man erschrocken, meist aber hocherfreut über all die kleinen und großen “Streiche”, die der Kleine sich so einfallen lasst und evtl. auch durchzieht und dann ganz verwundert ist über eigentlich gar nicht gewollte “Erfolge”.

Der Zwinger "von La-Rhaja's" ist Mitglied im eigenständigen zuchtbuchführenden Verein
"Europäischer Eurasier Zucht Verein e.V."
                        (eezv-eurasier. e.V.)
der  kooperativ mit Eurasier- und anderen Vereinen zusammenarbeitet.
Grundlage für alle Zuchtarbeit sind die Zuchtordnung und die Satzung des E.E.Z.V. e.V.  sowie das Tierschutzgesetz. 
Die Betreuung der Züchter, die Zuchtlenkung und die -kontrolle sowie  alle technischen Arbeiten rund um die Erfassung des Zuchtgeschehens  werden von einem ausgebildeten  Zuchtwart übernommen. Weitere Auskünfte  erhalten Interessenten über die Vereinsleitung bzw. den Zuchtwart des 
                                      eezv-eurasier.de 
(siehe Link- Seite).

Unsere Eurasier

Webmaster: Renate Krause
aktualisiert:: ab Juni  2017
 

Neuigkeiten im  Welpen- geschehen vorwiegend auf der Aktuell- und der Elläxxa(Läxxy) -Seite 

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